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Feelings are my Superpower - Platz für negative Gefühle

Als Stressmanagement-Trainerin ist Jana bei unserem First Members Meeting in Düsseldorf als Rednerin aufgetreten und hat uns mehr über den Umgang mit negativen Gefühlen erzählt. Denn laut Jana verbirgt sich hinter jedem Gefühl eine Botschaft. Wenn Du diese entschlüsselst, wirst Du die Stärke – Deine Superpower – hinter dem vermeintlich negativen Gefühl decodieren können. Als kleinen Ausschnitt aus ihrem Vortrag stellen wir Dir hier ihre Drei Gefühlsfakten vor:


Für mehr Informationen rund um das Mental Health Concept folge Jana Tasche bei Instagram oder besuche ihre Website.



1.Jedes Gefühl hat ein Anfang und ein Ende. Wenn wir es es weder abwehren noch festhalten dauert es nicht länger als 10 Minuten.

Nicht abwehren oder festhalten: Stelle dir vor, das Gefühl ist eine Welle. Lass diese Welle kommen und durch dich hindurch fließen. Konzentrier dich dabei auf deinen Körper: Wo kannst du die Gefühlswellen spüren? Woran merkst du, dass sie kommt. Woran merkst du, dass sie abflacht?

2.Jedes Gefühl ist ein gutes Gefühl, denn jedes Gefühl hat eine Botschaft. Aber nicht jedes Gefühl muss decodiert werden.

Tipp: Nicht jedes Gefühl muss immer analysiert und decodiert werden. Es ist auch okay, einfach mal wütend oder traurig zu sein. Wenn du merkst, dass ein Gefühl in einer ähnlichen Situation immer wieder auftaucht, lohnt es sich die Botschaft zu decodieren.

3.Manche Gefühle kommen im Deckmantel eines anderen Gefühls. Wut kommt zum Beispiel häufig als Trauer getarnt.

Wie Du das echte Gefühl enttarnst: Die Verkleidung mancher Gefühle hat viel mit der Prägung in unserer Kindheit zu tun. Wenn zum Beispiel Wut in deinem Elternhaus kein erwünschtes Gefühl war, Traurigkeit eher schon, dann frag dich das nächste mal wenn du traurig bist, ob das wirklich Trauer ist?



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